Am Morgen des 6.11. schlug wieder die Justizmafia zu. Vier Bullen stürmten unsere Wohnung am Morgen. Die Wohnung wurde von den Bullen auf den Kopf gestellt, sämtliche Speichermedien, auch die von meiner Frau, wurden beschlagnahmt. Auf diesen befindet sich ihre aufgenommene Musik. Es wurde bei der Hausdurchsuchung sogar eine Waffe gefunden, einen Elektro-Schocker, welchen ich 1991 bei Conrad gekauft hatte. Darüber waren die Bullen sehr erfreut.
Ich wurde von dem Wortführer der Kripobeamten lautstark darauf aufmerksam gemacht, das ich nichts aufzeichnen darf. Ich entgegnete, das dies unsere Wohnung ist und das ich in meiner Wohnung machen werde, was ich will. Der Wortführer überreichte mir den Beschluss des Amtsgerichtes Mühlhausen Beschluss des Amtsgerichtes Mühlhausen vom 15.10.2014, wonach ich sämtliche Beteiligten schwer beleidigt hätte. In diesem Beschluss war der Ermittlungsrichter nicht namentlich aufgeführt, noch hatte dieser unterzeichnet. Ich machte auf die Bullen auf diese Tatsache aufmerksam, worauf diese nicht reagierten. Für Leser, welche mit den Einzelheiten nicht vertraut sind, die folgende Stellungnahme Landgericht Mühlhausen-Stellungnahme zum Beschluss vom 24.
Laut Beschluss des Amtsgerichtes, welcher noch von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen gestützt wird, stehe ich unter Anklage wegen Beleidigung des Thüringer Justizministers Holger Poppenhäger, den Richtern des Landgerichtes Mühlhausen Häcker-Reiß, Humenda und Michels, den Direktor des Amtsgerichtes Volker Bressem und natürlich des Berufsbetreuers Jürgen Eckardt.
Was für Straftaten habe ich begangen? Ich habe mich gegen die unberechtigte Zwangsbetreuung durch das Amtsgericht Sondershausen für unseren behinderten Sohn gewehrt, nachdem man meiner Frau die Betreuung entzogen hatte, weil wir gegen die Vergabe von Risperdal für unseren Sohn unterbunden hatten. Es hat sich dann herausgestellt, das Vergabe von Psychopharmaka nicht angebracht war.
Ich habe mich dagegen gewehrt, das wir als Eltern inhaftiert werden, weil wir nicht zugelassen haben, das der Betreuer unseren Sohn in ein Heim bringt Amtsgericht-Beschluss vom 19.03.. Danach kam dann der Beschluss zum unmittelbarem Zwang Amtsgericht-Beschluss vom 29.07..Amtsgericht-Beschluss vom 29.07..
Am 29.10.2013 schließlich kam es dann doch zur Herausnahme unseres Sohnes mit Hilfe von Polizeigewalt! Unser Sohn kam dann erst einmal nach Mühlhausen in die Psychiatrie.
In der Folge hatte ich die verantwortliche Richterin Andrea Bartels so heftig attackiert, das sie die Betreuung für unseren Sohn aufgab. In der Klinik stellte man fest, das die Vergabe von Psychopharmaka nicht angeraten war. Ronny bekam in der Klinik auch keine Medikamente mehr.
Mit diesem Ergebnis war eindeutig klar, das der Entzug der Betreuung von meiner Frau von Ronny ungerecht, sowie der Einsatz des Zwangsbetreuers rechtswidrig war.
Statt diese Sache beizulegen und zu korrigieren, wurde vom Nachfolger der Richterin Bartels, Richter Volker Bressem in dem Beschluss des Amtsgerichtes Sondershausen Amtsgericht-Beschluss vom 18.12 beschlossen, das es auf keinen Fall zugelassen werden darf, das unser Sohn wieder in unseren Haushalt zurück darf, weil ich die Richterin attackiert hatte.
Unser Sohn muss durch das Gericht in ein Heim, weil ich die verantwortliche Richterin auf ihre Rechtsverletzungen aufmerksam machte. Dieser Beschluss beweist die fortgeschrittene Geisteskrankheit des kriminellen Direktors des Amtsgerichtes.
Ich bot Bressem den Dialog an, ich machte ihn auf seine Verletzung der Gesetze aufmerksam, nichts fruchtete.
Schon Mitte Januar hatte ich die erste Hausdurchsuchung, da hatte schon die Kripo meinen Computer beschlagnahmt, der folgende Beschluss zeigt den Inhalt Amtsgericht Mühlhausen-Widerspruch gegen den Beschluss.
Anfang Februar wurde ich telefonisch genötigt, die Veröffentlichungen über Bressem aus Google herauszunehmen. Man drohte mir mit Repressalien. Ich weigerte mich trotzdem. Außerdem beschloss ich am 16. Februar eine eigene Zeitung aufzumachen, wo ich ebenfalls einige Veröffentlichungen über Bressem schrieb. Auch den Justizminister hatte ich nicht ausgelassen, welcher von Anfang an über die ganze Sache informiert wurde.
Nur hatte es dieser unterlassen, einzugreifen. Beim recherchieren über diesen Justizminister konnte ich feststellen, das dieser allerhand Dreck am Stecken hat. Darüber habe ich ebenfalls schon veröffentlicht.
Natürlich habe ich den Beschluss des Amtsgerichtes Mühlhausen vom 5.10.2014 nicht so ohne weiteres hingenommen. Ich reagierte mit einer Anzeige bei Staatsanwaltschaft Erfurt gegen den unbekannten Ermittlungsrichter Staatsanwltschaft Erfurt-Strafanzeige gegen Ermittlungsrichtrr.
Die Thüringer Justiz versucht jetzt mit allen Mitteln, meinen Widerstand gegen die Herausnahme unseres Sohnes zu brechen. Vor allen Dingen stört es sie, das ich diese Rechtswidrikeiten der Justiz öffentlich gemacht hatte. Ich bin zwar kein Jurist, aber ich weiß, das nur Anschuldigungen ohne rechtlichen Hintergrund eine Beleidigung darstellen. Jede Anschuldigung habe ich rechtlich begründet nachgewiesen.
Ich weiß nicht, wie mir die Justiz beikommen will. Eine Gerichtsverhandlung werden sie nicht wagen, denn dann müssen sie die Gründe für meine Handlungen anhören. Außerdem ist meine Gesundheit dermaßen zerrüttet, das ich seit drei Jahren nicht mehr die Wohnung verlassen kann. Zu einer Gerichtsverhandlung müsste der Krankentransport mich abholen.
Ich habe auch keine rechtliche Unterstützung, denn die Anwälte, welche wir hatten, hatten nicht den Mut die Rechtsverletzungen der Richter anzuprangern. Damit stehe ich wie immer allein da.
Das bedeutet noch lange nicht, das ich aufgebe. Meine Liebe zur Familie und mein Rechtsbewusstsein sowie meine Intelligenz werden mir helfen, auch diese Hürde zu meistern!
Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt und kommentierte:
Lieber Robert, ich wünsche Dir viel Kraft bei Deinem mutigen Kampf gegen diese Willkür. Wir lassen Dich nicht allein.
Liebe Grüße für Dich und Deine Familie
Rositha
LikeLike
Kraft und auch Gerechtigkeit in Deinen Kampf für die Familie!
LikeLike
Hat dies auf Aussiedlerbetreuung und Behinderten – Fragen rebloggt und kommentierte:
Ihr wart der Wahrheit echt nahe! Glück, Auf, meine Heimat!
LikeLike
Lassen Sie sich nicht beeindrucken, sie verfolgen jeden, der sie enttarnt.
Diese Firmen sind alle eingetragen im Unternehmensregister Dun&Breadstreet unter http://www.upik.de
Firmen machen Angebote und diese können abgelehnt werden.
Die Gerechtigkeit wird kommen und mit ihr das Ende dieses ganzen Unrechtes.
LikeLike
Dein Kampf in allen Ehren, aber Fakt ist, dass gegen diese Maffia mit Argumentationen nicht beizukommen ist, ich selber glaubte auch daran und musste bis zum EGMR prozessieren, dort war auch ein BRD- Richter der darüber zu entscheiden hatte, er hat ohne Begründung abgelehnt, so einfach ist das. Es sind dort pro Jahr ca. 30000 Klagen gegen den BRD-Staat anhängig, wenn man bedenkt, dass viele dort, durch aufgeben niemals hingelangen, kann man davon ausgehen, das die 30000 Klagen nur der 10% tige Anteil ist was diese Maffia an Ungerechtigkeit produziert. Das ist leider die Realität/Wahrheit.
Ich wünsche Glück, Gesundheit, Kraft und Erfolg.
LikeLike