Hier muss man nachhaken, wer Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt. Dabei können wir feststellen, das es all die Menschen sind, welche von der Mehrzahl der Menschen leben. Sie haben Angst, das sie sehr schnell überflüssig werden könnten. Die Medien und die Politiker beweisen altäglich, das sie überflüssig und sogar gefährlich für die Bevölkerung sind.
Egal wie man persönlich zu Pegida und deren Intentionen steht – man stelle sich nur einmal vor, sie würden eine faire, gerechte Berichterstattung seitens der Presse und eine manierliche Behandlung bekommen?
Von cantaloop
Es gibt eigentlich kaum noch konservative Menschen im Lande, die sich nicht schon über die überwiegend tendenziöse und unausgewogene Berichterstattung unserer deutschen System-Medien geärgert haben. Sehr anschaulich kann man es gerade bei den jüngsten Pegida & Ableger-Aktionen in diversen Großstädten erleben.
Nahezu kein Artikel in den Medien, der nicht mindestens mehrfach die Schlagwörter „fremdenfeindlich“, „rechtsradikal“, „rechtsextremer Mob“, etc. benutzt. Mit solchen Satzbausteinen und Worthülsen kreiert man eine Art von Suggestiv-Berichterstattung, die sich vornehmlich an die etwas weniger internetaffine Generation 50 Jahre plus X richtet. Speziell diese Menschen sind oftmals noch in der Tradition gefangen, alles zu glauben, was in den vermeintlich „seriösen“ Medien publiziert wird. Das wird schon stimmen, weil „es ja so in der Zeitung steht“…
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