Hundertausende Kinder leiden in Heimen und klagen an!

Deutschland ist ein Land, wo die Rechte des Bürgers praktisch nicht mehr vorhanden sind, aber die Willkür gegen die Bürger groß geschrieben wird. Die Bürger erhalten für ihre Tätigkeiten nicht den gerechten Lohn. Wohnungen werden unbezahlbar, Rentner müssen neben ihrer Rente noch arbeiten, um die enormen Lebenshaltungskosten bestreiten zu können.
Besonders die Kinder in diesem Land sind vielen Gefahren ausgesetzt. Der Schutz der Familie ist aufgehoben, es sind nicht mehr die Eltern, welche das Bestimmungsrecht über ihre Kinder haben, sondern der Staat, welcher das Erziehungs- und Aufenthaltsbestimmungsrecht übernommen hat. Die Instrumente des Staates, das Familiengericht und die Jugendämter sind stets auf der Lauer nach den kleinsten Vergehen der Eltern, aber auch ohne Vergehen werden die Kinder unbegründet den Eltern aus den Armen gerissen und landen anschließend in Pflegefamilien oder Heimen. Daraus hat sich in den Jahren eine regelrechte Industrie herausgebildet! Richter, Jugendämter und Heime schlagen großen Profit aus dem Leid der Kinder und Eltern.
Ehe ich weiter berichte, erst einmal ein paar Videos zum Thema Kindesentnahme.

Ich werde in diesem Beitrag das Schicksal unseres Sohnes schildern, welcher jetzt schon anderthalb Jahren in einem Heim ist.

Unser Sohn war ein bescheidener glücklicher Mensch, solange er zu Hause war. Das bestätigt das anschließende Bild, wo er noch lachen konnte Ronny. Wir hatten vom Heim ein Bild erhalten, wo er so ausschaut Ronny im Heim.
Man sieht ihm an, was er durchmacht und in diesem Heim empfindet.

Kommen wir jetzt dazu, warum unser Sohn in diesem Heim ist. Es gibt noch viele Bürger in Deutschland, welche noch keine Berührung mit dem Familiengericht oder Jugendamt hatten und meinen das diese nicht ohne Grund handeln. Dazu kann man nur sagen, Gründe kann man immer finden und auch Situationen hervorrufen, um einen Grund für eine Herausnahme zu finden. Natürlich gibt es auch Eltern, welche ihre Kinder vernachlässigen und wo eine Herausnahme nicht zu verhindern ist. Aber das ist doch eine Minderheit. Es ist doch eher so, das Eltern mit dem Alltagsleben überfordert sind, sie müssen beide arbeiten und haben dann noch die Kinder, welche unter den Mangel an Zeit leiden, den die Eltern nicht für sie aufbringen können. Am schlimmsten sind die alleinstehenden Eltern betroffen, welche wirklich alles allein meistern müssen. Wenn diese Hilfe brauchen, bekommen sie diese nicht, sondern es wird ihnen unterstellt, das sie ihre Kinder nicht mehr versorgen können. Dann naht schon die Herausnahme der Kinder.

Das Schicksal unseres Sohnes war schon von vornherein bestimmt. Er ist Autist und geistig behindert. Er besuchte die Behinderteneinrichtung der Finneck-Werkstätten in Artern. Das dortige Personal besitzt weder eine Ausbildung in der Betreuung von geistig Behinderten, noch von Autisten! Und so kam alles, wie es kommen musste. Die Kinder und Jugendlichen wurden Maßnahmen und Zwängen ausgesetzt, welche ihnen den Aufenthalt zur Hölle in dieser Einrichtung machten. Vor allem Autisten, welche sich nur schlecht einordnen können, litten unter diesem Druck. Es kam zu Aggressionen und Depressionen, wo die Kinder dann in die psychiatrische Klinik zwangseingewiesen wurden. Die Eltern hatten dabei kein Mitspracherecht, sondern nur die Behinderteneinrichtung in Verbindung mit dem Familiengericht, welches die Entscheidung erzwang. Nach dem Aufenthalt von Ronny in einer Klinik stand dieser unter Einfluss von Psychopharmaka. Da auch diese nicht mehr halfen, wurde verlangt, das stärkere Mittel zum Einsatz kommen. Unser Sohn wurde der Neurologin Natalia Gniel aus Sondershausen vorgestellt. Ich führe diesen Namen auf, weil diese sogenannte Fachärztin von Patienten gemieden wird, da diese ihre Patienten nicht fachgerecht versorgen kann. Diese Ärztin verschrieb Ronny Risperdal, welches er auf Grund der Nebenwirkungen nicht vertrug. Unsere Einwände wurden von der Neurologin missachtet und die Verordnung dieses Medikamentes auf die Einrichtung verlagert. Da die Nebenwirkungen bei Ronny immer schlimmer wurden, blieb uns nur noch die Lösung, Ronny von der Einrichtung zwangszubeurlauben. ZU Hause wurde Ronny mit Hilfe der damaligen Hausärztin das Medikament schrittweise entzogen und durch das leichtere Mittel Perazin ersetzt. Diese Maßnahme bewegte die Neurologin dazu, das Gericht aufzufordern, meiner Frau das Betreuungsrecht für Ronny zu entziehen. Dieser Forderung wurde vom Familiengericht in Sondershausen ohne Prüfung der Umstände entsprochen! Das war am 13.11.2012! Es wurde ein spezieller Berufsbetreuer ausgesucht, welchem alle Rechte übertragen wurden.
Da dieser Betreuer keine Betreuungsleistungen übernehmen, sondern nur die Einkommen unseres Sohnes verwalten wollte, verweigerten wir die Kooperation mit diesem. Dieser griff zu Terrormaßnahmen, welche die Absicherungen und Versorgung der Familie gefährdeten und das mit Einwilligung der Gerichte und deren Zustimmung. Schließlich stand dieser Betreuer vor der Tür und wollte Ronny in ein Heim nach Rastenberg abholen. Dazu muss ich ausführen, das dieses Heim in Rastenberg im Besitz der Finneck-Einrichtungen ist. Somit ist es verständlich, das diese Einrichtung unseren Sohn dort ebenfalls unterbringen wollte, da die Betreuung von Autisten sehr viel Profit bringt. Viele Autisten, welche die Behinderteneinrichtung besuchten, sind anschließend in diesem Heim gelandet.
Am 15. März kam dann diese Betreuer und wollte Ronny abholen in das Heim. Wir verweigerten die Herausnahme an diesen Betreuer. Daraufhin kam am 19.03.2013 der Beschluss des Amtsgerichtes Sondershausen mit der Herausnahmeforderung unseres Sohnes an den Betreuer Amtsgericht-Beschluss vom 19.03.. Bei Verweigerung wurde uns Eltern eine Ordnungsstrafe von 25.000 Euro angedroht oder ein halbes Jahr Erzwingungshaft! Dieser Beschluss veranlasste mich, die ganze Sache in der Öffentlichkeit Public zu machen. Es folgten Protestschreiben an das Amtsgericht in Sondershausen, was dieses vorerst veranlasste, diesen Beschluss nicht umzusetzen. Zwischendurch wurden Situationen geschaffen, welche das Amtsgericht zu einem neuen Beschluss am 29.07.2013 zum unmittelbarem Zwang veranlassten Amtsgericht-Beschluss vom 29.07..
Am 29.10.2013 wurde dann Ronny mit Gewalt aus der elterlichen Wohnung geholt und erst einmal nach Mühlhausen in die psychiatrische Klinik gebracht. Dort wurde zur Überraschung aller entschieden, das Ronny keinerlei Psychopharmaka bedarf.

Jetzt wäre es an der Zeit, das Ronny wieder nach Hause kommt, da der Grund zum Entzug der Betreuung von meiner Frau entfallen ist. Aber weit gefehlt! Jetzt wurde von dem Nachfolger der Richterin Andrea Bartels, Richter und Amtsgerichtsdirekltor Volker Bressem Steckbrief Volker Bressem in einem Beschluss vom 18.12.2013 verfügt Amtsgericht-Beschluss vom 18.12, das es auf keinen Fall zugelassen werden darf, das unser Sohn wieder in unseren Haushalt darf, weil ich seine Amtskollegin Richterin Andrea Bartels im Netzwerk vom Terranetz.org öffentlich diffamiert hatte. Dazu bekam ich von dieser Richterin einer Anzeige wegen übler Nachrede, welcher ich widersprach und fallengelassen wurde.
Das ändert nicht an der Tatsache, das Ronny aus Gründen der Sippenhaft jetzt in diesem Heim leiden muss.
Richter Volker Bressem ist selbst Vater von zwei Kindern. Das hindert ihn nicht daran, dafür zu sorgen, das andere Familien leiden müssen. Natürlich habe ich verschiedenen Artikel über diesen Richter geschrieben. Als Folge dessen wurde ich schon telefonisch bedroht und es folgte später eine Anzeige wegen Beleidigung mit einer Hausdurchsuchung.

Zu einem Artikel zu diesem Richter bekam ich einen anonymen Hinweis, das dieser Richter pädophil ist. Er würde auf 3-4 jährige Mädchen stehen. Dazu habe ich Fotos, welche diesen Anschein bestätigen. 140_214894_0725_96214957 140_214893_0725_19679444.
Leider kann man mit einem anonymen Hinweis nichts anfangen und deshalb keinen Artikel darüber geschrieben. Den anonymen Hinweis habe ich auf Wunsch der mitteilenden Person gelöscht.

Dieser Fall ist natürlich nur ein Schicksal von vielen tausenden leidenden Eltern und Kindern. Vielen Eltern, vor allem alleinstehende Mütter, haben Suizid begangen, weil sie das Leid nicht mehr ertragen haben. Diese Kinder haben jetzt für immer kein Zuhause und keine Hoffnung mehr, nach Hause zu kommen. Ich kann diese Mütter verstehen, das sie so nicht mehr leben konnten, sie waren dem psychischen Druck nicht mehr gewachsen. Nur haben sie mit ihrem Suizid ihren Kindern dem Schicksal und dem Heim überlassen! Etwas schlimmeres kann es für die Kinder nicht geben!

Es ist längst an der Zeit, das die Bürger geschlossen gegen die familienfeindliche Politik vorgehen. Vielen namhafte Persönlichkeiten rufen zum Kampf gegen dieses und andere Verbrechen des Regimes auf! Wir müssen diesem Aufruf folgen, damit unsere Kinder und Enkel nicht mehr leiden müssen! Werden wir uns endlich unserer Verantwortung bewusst, sie kann uns keiner abnehmen!

2 Gedanken zu „Hundertausende Kinder leiden in Heimen und klagen an!

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