Was ddem einem recht ist, ist dem anderen billig. Wer seine Rechnung nicht bezahlt, bekommt eine Anzeige. Ob die Strafanzeige von Zalando durchkommt? Und wer bezahlt die Rechnung der Flüchtlinge?
(Zalando muß viel Geld übrig haben. Aber Unternehmen sind doch sonst auf Profit orientiert…Bekommen sie nun Ärger mit der „Politik“ oder Gutmenschen, weil sie es gewagt haben „Flüchtling“ anzuzeigen? Die wollen schließlich auch leben und Mode gehört doch dazu, oder!? Auch Unternehmen sind nicht gefeit vor kriminellen Handlungen, mögen sie dadurch aufwachen!)
Düsseldorf: Der Online-Modehändler Zalando hat immer wieder Pakete in ein saarländisches Flüchtlingslager geschickt, ohne je Geld zu sehen. Trotzdem lieferte das Berliner Unternehmen immer weiter – ein Jahr lang. Von Juni 2014 bis Juni 2015 hat Zalando 962 Bestellungen in einem Gesamtwert von 181. 188,75 Euro in den Ort Lebach geschickt…
Ursprünglichen Post anzeigen 445 weitere Wörter