Lügen ist erlaubt – Falsche Angaben haben keinen Einfluss auf Asylverfahren

Lügen sind erlaubt, wenn sie den eigenen Vorteil dienen.

pressefreiheit24

Freibrief für sogenannte Flüchtlinge? Wer am besten Lügen, Betrügen und die leidvollste Geschichte erzählen kann, um seine wahre Herkunft und Identität zu verschweigen, für den hat es keine Auswirkungen auf sein Asylverfahren? Wenn ein Hartz IV Bezieher unter falschen Angaben sich Leistungen erschleicht, dann ergeht ein Strafverfahren wegen Betruges, wenn ein Bürger falsche Angaben zur Steuererklärung macht, spürt er die Härte des Gesetzes und steht quasi mit einem Bein im Gefängnis, wenn aber ein „Asylbewerber“ falsche Angaben zu seiner Herkunft und Identität macht, also vorsätzlich lügt und betrügt, wirkt sich das nicht notwendigerweise negativ auf das Asylverfahren aus, die Frage der Schutzbedürftigkeit ist nicht an diese gebunden.

Quelle: netzplanet.net

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