Flüchtlinge erhalten doch mehr Geld als Hartz-IV-Empfänger. Aber wieso?

Deutschland istt ein freigibiges Land. Wir geben gern den Asylanten unser Bruttosozialprüdukt. Verzichten auf Hart 4, unsere Rente und
freuen uns, wenn wir zum Dank von ihnen ein Messer zwischen die
Rippen bekommen. Dank Merkel ist das möglich geworden. Günftige Generationen werden noch über sie sprechen!

Gegen den Strom

Foodsharing: Kochbar - Minden (Foto: flickr)

Seit Langem tobt die Streitfrage, ob Flüchtlinge vom Staat privilegiert werden, also mehr Unterstützung erhalten als hiesige Arbeitslose. Das Berliner Journal hat dazu jetzt aufgelistet:

„In Berlin werden 11 Euro, in München bis zu 16 Euro und in Kleve in Nordrhein-Westfalen 16 Euro pro Tag (480 Euro im Monat) und Person für das Essen eines Flüchtlings bezahlt. Davon bleibt das zusätzliche Taschengeld von 147 Euro, das beispielsweise einem alleinstehenden erwachsenen Flüchtling pro Monat bar ausbezahlt wird, unberührt.“
Das sei fast das dreifache Einkommen eines Hartz-IV-Empfängers, dem nach Auskunft der Nürnberger „Bundesagentur für Arbeit“ nur 4,72 Euro pro Tag (143,42 Euro im Monat) pro Person für Nahrungsmittel und Getränke zur Verfügung stehe. In Kleve übersteige das monatliche Essensgeld eines Flüchtlings (480 Euro) sogar den kompletten Regelsatz eines Hartz-IV-Empfängers von 404 Euro monatlich. Letzterer enthalte lediglich 143,42 Euro für Nahrung und Getränke.

In Berlin liege der Essenssatz pro Flüchtling niedriger, also –…

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